Tauchschule aus Cadaqués zurück

Jedes Jahr zu Pfingsten fallen sie in Cadaqués ein: Die Taucher des Hochschulsports Münster. Und in diesem Jahr waren es mit über 30 Teilnehmern und Übungsleitern deutlich mehr, als in den Vorjahren. Erster Höhepunkt nach der Ankunft in Spanien war wie immer der fantastische Blick von der engen Serpentinenstraße zunächst über den Golf von Roses und dann auf Cadaqués. Der Ort an der Costa Brava empfing die Münsteraner dabei mit viel Sonne, sommerlichen Temperaturen und einem Mittelmeer mit kaum Wellen. So konnten die Tauchgruppen mit dem Boot auch die begehrten Spots an der „Mazza“ oder am „Gat“ ansteuern. Hier zeigte sich das Mittelmeer in seiner ganzen Bandbreite mit Zackenbarschen, Barrakudas, Sardinenschwärmen und bunten Gorgonienwänden.

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Auf geht´s: Tauchschule ist in die neue Freiwassersaison gestartet

Die Tauchschule des HSP Münster ist in die neue Freiwasser-Saison gestartet. Am 1. Mai ging es zum Heidesee in Holdorf. Hier fanden die HSP-Taucher fast perfekte Bedingungen vor – auch, weil der Regen mit dem ersten Gang zum Wasser aufhörte. Nachdem die „Basics“ wie Maske ausblasen, Wiedererlangen des Atemreglers oder Wechselatmung kurz wiederholt wurden, erkundeten die Taucher den See an der A1, etwa 40 Kilometer nördlich von Osnabrück.

 

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Ahhhh, Cadaques!

Strahlender Sonnenschein. Viele Fische. Glückliche Taucher. Und nur ein paar Sonnenbrände. Was will man mehr und was  muss man mehr dazu sagen?? Gut, ein paar Worte für die Daheimgebliebenen zum neidisch Machen…

Am Pfingstsonntag ist die Tauchergruppe vom HSP Münster an der Basis ‚Ulla und Paul‘ an der Costa Brava eingefallen. Seitdem haben wir fünf neu brevetierte Taucher, zwei neue Silberlinge, zwei neue Nachttauchguides (herzlichen Glückwunsch!!!) und viele neue Erfahrungen! Bei bestem Wetter und wirklich extrem ruhiger See wurden die Hausbucht und die Oliguera tags und auch nachts unsicher gemacht, sowie Ausflüge per Boot und in die Nachbarbuchten Gomerich und Bertrand unternommen. Bei 18 Grad Spitzen-Wassertemperatur freute man sich doch sehr auf den Moment, in dem einen das Wasser in den Anzug läuft und die Dusche vor dem Tauchgang wurde zum obligatorischen Part des Anrödelns. Bei schwankenden Sichtweite wurden die Augen gut geschult das Wesentliche zu entdecken: Molas und Barrakudas sind da noch recht leicht, schwieriger wurde es bei den Muränen, Nacktschnecken und Drachenköpfen, aber auch die konnten sich nicht soooo gut verstecken! Die Zackenbarsche haben natürlich schon wegen ihrer Größe ein Problem, während die vielen Oktopusse oft auch einfach zu neugierig waren. Ein Highlight der Woche war natürlich auch der Nachttauchgang, bei dem neben einem Marmorzitterrochen auch Bärenkrebse, Sepien und Kalmare gesehen wurde, und das bei fast Vollmond und viel fluoreszierendem Plankton um ein herum! Der dunkle Wahnsinn! 🙂

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